Nadine
Mittwoch, 9. Mai 2012
Unterwegs auf unserem Mofa
Jetzt im Mai unternehmen wir sehr oft etwas mit unserem kleinen Mofa. Wir setzen uns meistens einfach planlos hinauf und fahren geradeaus. Wir sind manchmal zwei Stunden damit unterwegs ohne zu wissen, wo wir hinfahren. Wir wissen meist erst an der nächsten Kreuzung, ob wir links, rechts oder geradeaus weiterfahren. Ein Mofa ist wirklich etwas Tolles! Man kommt überall hin – wenn auch nicht so schnell – man bekommt immer einen Parkplatz, egal wo, und die Tankrechnung ist auch bescheiden. Ich habe mein Trauma, welches ich von meinem Mofaunfall aus dem Sommer zurück behalten habe, auch langsam überwunden und kann wieder ganz unbedenklich fahren. Vor allem haben wir ja auch noch das Schutzblech vor dem Auspuff, so dass eigentlich nichts passieren kann. Das Mofa war wirklich eine gute Investition und ein tolles Geschenk und kann ich nur jedem, der sich gerne den Wind um Nase streichen lässt und nach einer Auszeit im Alltag sucht, empfehlen.
Dienstag, 1. Mai 2012
Der richtige Umgang mit Nahrung
Ich sehe in dem Thema Kochen generell ein ganz wichtiges Bewusstsein. Zum einen, weil gesunde Ernährung einfach essentiell ist und heutzutage viel zu sehr von Fast Food und Instantprodukten ersetzt wird. Die Menschen in den Industrieländern verlieren das Bewusstsein für die eigene Ernährung. Das Thema Fleisch ist in den letzten Jahren besonders hochgekocht. Es gibt immer extremere Ernährungsformen: Vegetarier, Veganer, Frutarier. Diese Bewegungen versuchen dem Fast Food entgegen zu streben. Die Frage bleibt, ob es verwerflich ist Fleisch zu essen. Der Streitpunkt nach der artgerechten Tierhaltung bleibt hier mal außen vor, weil diese Frage ohnehin nicht zur Debatte steht. Das eigentliche Problem ist nämlich, dass Fleisch zum Wegwerfprodukt geworden ist. Die Menschen respektieren das Fleisch nicht mehr, weil es wie Schokolade im Supermarktregal steht und viele nicht wissen, wo das Fleisch eigentlich herkommt. Ich denke, es würde nicht schaden, wenn jeder einmal in seinem Leben einen Schlachthof von innen sieht!
Samstag, 7. April 2012
Im Urlaub Kochen lernen
Die Idee mit dem kulinarischen Urlaub erinnerte mich an die 5-Sterne-Köchin Sarah Wiener. Ihr kennt sie bestimmt auch alle. Das ist diese charmante, flippige Frau mit dem netten österreichischen Akzent. Ich komme darauf, weil diese Köchin auch kulinarische Reisen anbietet, allerdings für Kinder. Es gibt dafür auch die passende TV-Show. Eltern können ihre Kinder sozusagen in ein Koch-Camp schicken. Vor Ort werden die Kinder dann in Arbeitsteams eingeteilt. Morgens nach dem Aufstehen decken dann drei Kinder beispielsweise den Tisch. Diese Kinder machen dann auch ganz selbstständig Rührei ohne Aufsicht. Mittags wird dann zusammen mit allen gekocht. Manchmal werden auch Kuchen für nachmittags gebacken. Alles unter Anleitung der Köchin. Nachmittags wird dann etwa an der frischen Luft unternommen. Man geht im See baden oder entdeckt zusammen den Wald. Das Essen wir immer zusammen zubereitet und auch gemeinsam verspeist. So lernen die Kinder richtig mit Nahrung umzugehen und sich selbst gesund zu ernähren!
Sonntag, 1. April 2012
Kulinarische Reisen
Eine Bekannte, die ich kürzlich auf einer Feier traf, erzählte mir von einer ganz neuen Art des Urlaubs. Sie war im letzten Sommer auf einer kulinarischen Reise in der Toskana. Ein Italiener des hier ortsansässigen Delikatessenladens bietet seit einigen Jahren für einige Personen Reisen nach Italien an, um den Teilnehmern dort die Küche seines Heimatlandes näher zu bringen. Der Urlaub verfolgt ganz klare Regeln, morgens wird gekocht bis um 1 Uhr, danach werden die Landschaft und das Land erkundet. Ich war ganz fasziniert, als sie mir davon erzählte. Es ist eine wunderbare Kombination aus Kochkurs und Urlaub, wie ich finde! Mich reizt es unheimlich, solch eine Art von Urlaub zu machen. Es ist natürlich davon auszugehen, dass an dieser Reise vorrangig Paare und wohl keine Familien oder Einzelpersonen teilnehmen. Aber es wird bestimmt eine sehr angenehme Atmosphäre sein! Und ich wollte schon immer einmal einen italienischen Kochkurs machen! Die Kombination würde sich ja nahezu anbieten!
Montag, 5. März 2012
Eine Reise schweißt zusammen!
Wofür wir uns auch immer entscheiden werden, wir wollen auf jeden Fall wieder in Richtung flexibleren Urlaub und weg vom Pauschalurlaub. Wir mussten feststellen, dass die lustigsten Sachen immer auf der Fahrt passiert sind und wir dort am meisten Spaß hatten! Pauschalurlaub ist uns zu langweilig geworden! Als wir kürzlich unsere Fotobox durchgesehen haben, sind wir auf lauter lustiger Fotos gestoßen. Auf vielen waren Leute drauf, die wir nur flüchtig auf Rastplätzen getroffen hatten oder die uns in der Not mit einem platten Reifen geholfen haben. Von einigen fiel uns der Name gar nicht mehr ein. Andere hatten wir noch sehr gut in Erinnerung, zu manchen haben wir auch noch Kontakt heute. Eine Reise schweißt zusammen und macht aus Fremden Freunde. Auch als Paar schweißt einen eine solche Reise weiter zusammen, weil man sich durchkämpfen muss bis zum Ziel, man muss Kompromisse eingehen. Schlussendlich hat man von so einem Urlaub so viel mehr als von einem schlichten Pauschalurlaub, wie er im Reisekatalog bereits vorgegeben ist!
Donnerstag, 1. März 2012
Zelten auf dem Dach deines Autos
Was ich auch neulich im Fernsehen in einer Reportage gesehen habe, sind Zeltaufsätze für da Auto. Das heißt man baut ein Zelt mithilfe der Dachgepäckträger auf das Dach. Platz ist dort dann für 2 Personen. Auch hier gibt es unterschiedliche Typen. Ein kleines, flaches Zelt oder ein höher gebautes Zelt. Die Matratzeneinlagen kann man dann auch ganz individuell kaufen. So lässt sich auch eine komfortablere Matratze als das Standardmodell einbauen. Es schien auch relativ simpel und verbraucherfreundlich dieses Zelt auf das Dach zu bauen. Mit wenigen Handgriffen stand das Zelt. Es hielt auch dem Test stand. Allerdings muss eine Gewichtsgrenze eingehalten, die aber im Wesentlichen auf die Tragfähigkeit des Daches zurückzuführen ist. Abenteuerlich wird es auch, wenn man in das Zelt möchte. Dafür gibt es eine kleine Leiter, die einem den Einstieg in das Zelt erleichtern soll. Allerdings erfordert dies eine gewisse körperliche Fitness. Ich fand die Idee eigentlich sehr interessant, aber ob man dann noch von wirklichem Urlaub reden kann, steht in Frage.
Montag, 30. Januar 2012
Ein Wohnmobil als flexibler Fahruntersatz
Wir überlegen uns eventuell sobald wie möglich ein Wohnmobil zuzulegen, mit dem wir dann auf Reisen gehen können. So ein Wohnmobil ist unwahrscheinlich praktisch! Man packt alles ein, was man denkt für den Urlaub zu brauchen, steigt ein und fährt los. Kein Stress mit Koffer packen und Übergepäck am Flughafen, man nimmt einfach alles mit, was man braucht. Einmal im Zielort angekommen, kann man sich sofort breit machen und den Urlaub genießen. Kein lästiges Aufbauen von Zelten. Man braucht lediglich einen Stellplatz, der groß genug zum Parken ist. Ich denke, gerade für den Familien Urlaub sind Wohnmobils perfekt, denn sie bieten Platz für alle Mitglieder und zudem Einrichtungen, wie eine eigene Toilette (was auf einem Campingplatz sehr viel wert ist – ich rede aus Erfahrung) und eine Sitzbank. Falls es mal abends regnen sollte, kann man sich so immer noch ins Trockene zurückziehen und Karten spielen oder ähnliches! Es bietet also einige Vorteile!
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